Konzeption Szenario für die „CHAOS“ IT

 

In diesen Szenarien geht es darum, IT Trainings wirklich anhand von Life Szenarien aufzusetzen. Nicht mehr reine Frontaltrainings mit doch manchmal wenig Übungen und Praxisbezug, gerade wenn es um reine Herstellertrainings geht.

Wie geht das:

Mit maximal 7 Teilnehmern wird z.B. der Aufbau einer Umgebung  Life eine Migration – ein Troubleshooting oder der Weg in die Cloud durchgeführt. Natürlich passieren hier genau die gleichen Fehler, wie auch die Praxis immer wieder zeigt. Der Consultant ist unterstützend dabei und hilft wie man solche Fehler auch erkennt und beseitigt

 

Beispielhafte Szenarien:

Ausgangssituation - Grundlage

Die Beispiel AG arbeitet im Bereich der Automobilbranche und stellt neben Lenksäulen auch diverse elektronische Elemente für bekannte Automarken her. Der derzeitige Standort ist München.  Auch ist die Beispiel AG in der Entwicklung und Forschung tätig und unterliegt daher besonderen Sicherheitsvorschriften.

Derzeit sind ca. 450 Mitarbeiter in den unterschiedlichsten Abteilungen beschäftig. In der Produktion und Forschungsabteilung arbeiten derzeit 35 Mitarbeiter. Die Beispiel AG beschäftigt auch 10 Außendienstmitarbeiter die nur sporadisch in die Zentrale kommen.

Die Produktion läuft auf Grund der guten Auftragslage im 3-Schichtbetrieb.

 

Derzeitige IT-Landschaft:

Die Beispiel AG betreibt eine Active Directory Domäne. Es gibt zwei Domänencontroller – Betriebssystem ist Windows Server 2012R2. Weiter gibt es zwei Mitgliedsserver die als Fileserver fungieren. Auch hier ist das Betriebssystem Windows Server 2012R2.

In der Domäne befinden sich 400 Clients mit Windows 7 und Office 2010.  Die Außendienstmitarbeiter greifen via VPN auf die Fileserver zu und benutzen Laptops mit Windows 8.1 und Office 2010.

Als Mailsystem wird Exchange 2013 verwendet und alle User haben eine Mailbox ohne Limit.
In der Produktion gibt es 2 Automaten die ihre Daten an eine bestimmte Mailbox im Unternehmen senden. Diese Daten sind streng geheim und dürfen unter keinen Umständen das Unternehmen verlassen.

 

Szenario 1 – Migration der Domäne

Die Beispiel AG möchte einen weiteren Standort in Ingolstadt eröffnen. An diesem Standort werden ca. 100 Mitarbeiter arbeiten und diese Mitarbeiter sollen einen eigenen Fileserver bekommen. Die Daten dieses Fileservers sollen jeweils um 03:00 Uhr mit den Daten der Fileserver in München abgeglichen werden. Die Domäne muss auf das derzeit aktuelle Betriebssystem gehoben werden.

Die neuen Mitarbeiter sind bekannt – es stehen jedoch keine Ressourcen zur Verfügung um diese User im IT-System anzulegen – daher wird eine automatische Anlage gefordert.

 

Szenario 2 – Migration der Domäne und der Exchangeserver

Die Beispiel AG möchte einen weiteren Standort in Ingolstadt eröffnen. An diesem Standort werden ca. 100 Mitarbeiter arbeiten. Die Domäne muss auf das derzeit aktuelle Betriebssystem gehoben werden. Es wird auch gefordert das in Ingolstadt ein weiter Exchange Server als Mailbox Server integriert wird. Im Zuge dessen soll auch gleich die derzeitige Exchange Landschaft auf 2016 gehoben werden.

 

Szenario 3 - Migration der Domäne, der Exchangelandschaft und Implementierung von ADFS

Die Beispiel AG möchte einen weiteren Standort in Ingolstadt eröffnen. An diesem Standort werden ca. 100 Mitarbeiter arbeiten. Die Domäne muss auf das derzeit aktuelle Betriebssystem gehoben werden. Es wird auch gefordert das in Ingolstadt ein weiter Exchange Server als Mailbox Server integriert wird. Im Zuge dessen soll auch gleich die derzeitige Exchange Landschaft auf 2016 gehoben werden.

Im Zuge der neuen Lizenzverhandlungen ist auch angedacht die Mailboxen von München nach Office 365 zu verschieben. Die Implementierung von SSO ist dabei für die User zwingend erforderlich.

 

Szenario 4 – Implementierung von Direct Access

Auf Grund der guten Geschäftsentwicklung und der Einstellung von weiteren 35 Außendienstmitarbeitern ist der Zugriff mittels VPN an seine Grenzen gestoßen bzw. sind die Lizenzverhandlungen mit dem derzeitigen VPN-Clientlieferanten gescheitert. Ein Consultant hat die Implementierung von Direct Access vorgeschlagen. Von Seiten der Geschäftsleitung wurde dieser Vorschlag aufgenommen und soll nun von ihnen umgesetzt werden.

 

Szenario 5 – Remotedesktopdienste, IPSec

Die Geschäftsleitung hat entschieden das 75 Mitarbeiter des Innendienstes in Zukunft auch von zu Hause arbeiten können. Aus diesem Grund ist eine Remotedesktopfarm in München und Ingolstadt zu implementieren. Aus Sicherheitsgründen darf nur von bestimmten Clients auf die Farm zugegriffen werden.

 

Szenario 6 – Virtualisierung, SCVMM

Im Zuge der anstehenden Migration der Domäne hat die Geschäftsleitung beschlossen Virtualisierung auf Basis Hyper-V auf den Standorten München und Ingolstadt einzuführen. Dabei muss die Verwaltung der virtuellen Server und der Virtualisierungshosts mit SCVMM erfolgen. Die derzeitigen hardwarebasierten Server sollen durch virtuelle Server abgelöst werden. Es ist auch gefordert das die virtuellen Maschinen zwischen den Standorten repliziert werden können.

 

Solche Szenarien können wir auch für Sie aufsetzen:

 

  1. Netzwerk – Dauer ca. 2 Tage
  2. Windows 10 Client – Dauer ca. 2 Tage
  3. Windows Server 2016 – Dauer ca. 2 Tage
  4. Exchange Server 2016 – Dauer ca. 3 Tage (Anbindung Office 365)

 

ANFRAGE

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Abgerufen am: 20.08.2017